| Date / Time: | on Mai 18, 2010 (12:30 - 17:00) |
| Date / Venue: | 1010 Wien, BMASK, Gobelinsaal |
| Organiser: | Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz (finanziert aus Mitteln des ESF und des BMASK) |
| Description: | In einer virtuellen Grußbotschaft erläutert Bundesminister Rudolf HUNDSTORFER die Eckpunkte der Bedarfsorientierten Mindestsicherung (BMS). Im Lauf der Veranstaltung berichtete er persönlich über den aktuellen Stand der Verhandlungen mit den Bundesländern zur Umsetzung der BMS und bedankte sich für das Engagement aller Anwesenden. Eröffnet wurde die ESF-Informationsveranstaltung von Petra DRAXL, ESF Abteilungsleiterin (BMASK). Aktuelle Informationen zur BMS erteilten Roland SAUER, Abteilungsleiter für arbeitsmarktrelevante Angelegenheiten der sozialen Sicherheit, Arbeitsmarktrecht und Arbeitslostenversicherung (BMASK) und Andrea OTTER, Fachexpertin für Grundsatzfragen und Harmonisierung der Sozialhilfe - Fragen der Mindestsicherung (BMASK). Einen internationalen Überblick über die Schnittstellen Arbeitsmarkt / Sozialhilfe gab Marcel FINK (Institut für Staatswissenschaften, Universität Wien). Über die Umsetzungserfahrungen des Pilotprojektes „Step2Job“ des TEP Wien im Rahmen des ESF Schwerpunktes 3b „Integration arbeitsmarktferner Personen in den Arbeitsmarkt“ berichteten die ProjektleiterInnen Oliver HOLUB und Ümit MARES-ALTINOK (Context). Margarete GROSS (AMS Steiermark) stellte das in Bruck an der Mur umgesetzte BMS-Pilotprojekt “alea nordstern“ vor. Erste Evaluierungsergebnisse der Pilotprojekte zur BMS teilte Trude HAUSEGGER (prospect) mit. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch eine Gesprächs- und Diskussionsrunde zur Umsetzungspraxis der BMS mit Roland ELLMER (Land Salzburg / TEP Salzburg), Michaela VORLAUFER (Verein für Jugend und Arbeit / TEP NÖ), Günther LEITNER (AMS / BGS) und Martin STAUDINGER (Kabinett des Bundesministers). Moderation: Christian OPERSCHALL (BMASK), Anette SCOPPETTA (ZSI) Die Grußbotschaft des Bundesministers, die Präsentationen der ReferentInnen und das Veranstaltungsprogramm finden Sie im Anhang. Unten folgen einige Veranstaltungsfotos. Click to see slide show of all photo
Copyright Fotos: ZSI |
| Attachments: |

