Ältere ArbeitnehmerInnen stehen seit geraumer Zeit im Mittelpunkt des öffentlichen und wissenschaftlichen Interesses. Die Situation von älteren Arbeitslosen hingegen blieb bisher im Verborgenen. Dabei wird Altersarbeitslosigkeit immer mehr zu einer Form sozialen Ausschlusses, der mit Qualifizierung und Empowerment nicht beizukommen ist. Im Rahmen der Veranstaltung konfrontieren wir die Blickwinkel der kritischen Sozialwissenschaft, der unmittelbar Betroffenen und der professionell mit dem Thema Befassten, um nach Lösungen zu suchen, die gesellschaftliche Teilhabe und Anerkennung ermöglichen.
REFERATE * Anton Amann (Universität Wien): Länger arbeiten - Widersprüchliche Konstruktionen * Manfred Krenn (FORBA): Arbeitslosigkeit im Alter ¯ erhöhtes Risiko sozialer Ausgrenzung oder Chance für einen Neustart?
Kommentare zu den Referaten: Luise Brandstätter (Hebebühne), Gernot Mitter (AK Wien), Betroffene/r, N.N. MODERATION Marion Vogt (FORBA)
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