| Category: | ESF SP3b: Integration arbeitsmarktferner Personen | ||||||||||
| Project Status: | abgeschlossen | ||||||||||
| Province: | Vorarlberg | ||||||||||
| Regionaler Kontext: | Standort: Feldkirch | ||||||||||
| Project Beginn: | Jänner 2008 | ||||||||||
| Project End: | Dezember 2009 | ||||||||||
| Target Groups: | Ältere (ab ~ 50 Jahre), Asylberechtigte, Langzeitarbeitslose/-beschäftigungslose Personen, Personen mit Migrationshintergrund, Personen mit Suchtproblematik, Sozialhilfe-/BMS-Bezieher/innen | ||||||||||
| Participants: |
Quelle: TEP Vorarlberg | ||||||||||
| Project Goals: | In STEP by STEP Beschäftigung sollten primär folgende Zielsetzungen realisiert werden:
60% der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten das Angebot ohne Abbruch bewältigen, 30% davon sollten eine weiterführende Beschäftigung oder Qualifizierung aufnehmen. | ||||||||||
| Abstract: | In diesem Projekt wurde die Organisation von Ausbildungsangeboten (z.B. Deutsch, Metall) in Kombination mit Beschäftigung in der Privatwirtschaft oder in einem bereits bestehenden Beschäftigungsprojekt angestrebt. Die Zuweisung der Maßnahmenteilnehmer/innen in das Projekt erfolgte ausschließlich durch STEP by STEP Clearing. | ||||||||||
| Finanzierung: |
Quelle: Jahresbericht 2009 / Abschlussbericht 2008-2009 – 1. Antragsrunde über Fördermittel aus dem OP Beschäftigung Österreich 2007 – 2013, (SP 3b "Integration arbeitsmarktferner Personen") | ||||||||||
| Projektträger: | FAB – Förderung von Arbeit und Beschäftigung in Zusammenarbeit mit Aqua Mühle Frastanz und Caritas | ||||||||||
| Erfahrungen / Ergebnisse: | Alle Teilnehmer/innen sollten mit Hilfe des Modellprojektes STEP by STEP Beschäftigung näher an den Arbeitsmarkt herangeführt werden. Der Projektpartner Aqua Mühle beschreibt die Wirkungen für die Teilnehmer/innen so: "die Projektteilnehmer (gemeint sind hier vor allem männliche Konventionsflüchtlinge) haben durch ihre Mitarbeit neue Perspektiven erhalten. Es sind neue Hoffnungen entstanden und soziale Kontakte wurden geknüpft und gepflegt. Sie erhielten eine auf den Arbeitsmarkt bezogene Tagesstruktur und bekamen Einsicht in die Vorarlberger Arbeitskultur. Dadurch waren sie mit den Erwartungen und Verpflichtungen gegenüber Arbeitnehmer bzw. Arbeitgeber konfrontiert und konnten die ersten Schritte in den österreichischen Arbeitsmarkt machen. Durch das Betreuungsteam lernten die Teilnehmer/innen unterschiedliche Grenzen und Freiräume kennen und damit im Arbeitsalltag umzugehen - z.B. Akzeptanz von weiblichen und/oder jüngeren Vorgesetzten.“ | ||||||||||
| Contact: |
FAB |
