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Grundlagen für eine gleichstellungsorientierte Regionalentwicklung

Category:Equal Opportunities
Description:Grundlagen für eine Gleichstellungsorientierte Regionalentwicklung



Seitdem die „Frauen durch die Europäischen Programme in sind“ wird die Frauen- bzw. Geschlechterfrage auch in Österreich in Bezug auf Regionalentwicklung und Regionalpolitik zunehmend diskutiert. In dieser Studie werden zentrale Bezugspunkte für die Auseinandersetzung mit Gleichstellung von Frauen und Männern im regionalpolitischen Kontext in Österreich analysiert und Rahmenbedingungen und Strategien für die Umsetzung von Gleichstellung in der österreichischen Regionalentwicklung aufgezeigt.



Die Studie „Grundlagen für eine Gleichstellungsorientierte Regionalentwicklung“, die vom Bundeskanzleramt, Abteilung Raumordnung und Regionalpolitik, in Auftrag gegeben wurde, soll Impulse für die kritische Auseinandersetzung mit der Strategie des Gender Mainstreaming der Europäischen Kommission im Rahmen der aktuellen Strukturfondsperiode geben und als Diskussionsgrundlage hinsichtlich der Möglichkeiten einer verstärkten Einbindung des Zieles der Gleichstellung von Frauen und Männern in der Regionalentwicklung in Österreich dienen.



Die Regionalpolitik und die mit ihr in enger Verbindung stehenden Sektorpolitiken werden in ihrer Wirkung im Allgemeinen als „geschlechterneutral“ wahrgenommen und es wird davon ausgegangen, dass beide Geschlechter gleichermaßen davon profitieren. Da sich die Lebenszusammenhänge von Frauen und Männern aber meist sehr verschieden gestalten, muss auch von unterschiedlichen Auswirkungen auf die Geschlechter ausgegangen werden. Insbesondere wurden bisher das Ausmaß und die Varianz, die diese Geschlechterungleichheiten regional aufweisen, in der Regionalentwicklung in Österreich vernachlässigt. Hingegen zielt das Konzept einer „Gleichstellungsorientierten Regionalentwicklung“ auf die Gestaltung räumlicher Entwicklungsprozesse ab, wo ein gleichgestelltes Zusammenleben von Frauen und Männern realisiert wird und dabei insbesondere die Selbstbestimmungs- und Mitwirkungsmöglichkeiten von Frauen erweitert werden.



Für WEITERE INFORMATIONEN besuchen Sie bitte die Homepage der Bundesanstalt für Bergbauernfragen: http://www.babf.bmlf.gv.at/2002/



Dort ist auch ein Download dieser und anderer Studien und Dokumente möglich.



Die Studie steht auch auf der Homepage des BKA:http://www.bka.gv.at/2004/4/15/aufhauser_bericht.pdf und des Instituts für Geographie und Regionalforschung http://www.univie.ac.at/geographie zum DOWNLOAD zur Verfügung und erscheint hier auch im Herbst 2003 als gebundene Publikation.


http://www.babf.bmlfuw.gv.at/


Publisher:Bundesanstalt für Bergbauernfragen
Year of Publication:2003